Reisebericht 4

Monster 25-2-2001.

Was begonnen war fuer Spaß wurde eine Tradition, auch immer mehr Leute fragten mir so bald ich von Schweden zurueckkam. So nahm ich meine Feder auf und fing an zu schreiben.
An diesem Tag begannen wir eine andere Reise nach Schweden Auf Sonntagmorgen um 6 war die Abreise von Monster in meiner VW Bullie.  Andre und Danny, die die meisten von Ihnen bereits kennen sollte ich um 7 abholen. Wir hofften, dass das Wetter dieses Mal gut sein wuerde. Die Reise nach Schweden ging ohne irgendwelche Probleme. Auch dieses mal nahmen wir die 2 kurzen UEberfahrten Puttgarden Roedby und Helsingoer Helsingborg. Als wir in Schweden kamen lag es viel Schnee, aber die Straßen waren sauber. Wir kamen um 6 P.M. in der Blockhuette die wir mieteten an und nachdem wir unser Gepaeck leerten gingen wir zur Stadt um etwas zu essen. Spaeter am Abend haben wir uns die Umgebung angesehen, bevor wir zurueck zu der Blockhuette gingen um zu schlafen. Morgens wurden wir von meinem schwedischen Freund erwartet, der uns einige Teile und Lkws zeigen wuerde. Als wir an seinem Platz waren, kam er mit einem Volvo F12 Globetrotter von 1989 angefahren, und ich verliebte mich sofort in diesen LKW. Da er normal nicht Lkws diese Junge hatte, fragte ich ihn wie und warum er dieses hat. Er erklaerte, dass er eine Menge Materialien in Norwegen kaufte, das er jetzt mit diesem Lkw transportierte. Er war bereits dort mehrmals mit diesem LKW gewesen. Ich fragte ihn ob der Lkw fuer Verkauf war und was er kosten musste, die Antwort war positiv. Also fragte ich ihn, ob ich den F10 eintauschen koennte, dass ich von ihm letztes Jahr kaufte und welches noch war. Wieder war die Antwort positiv, aber wir mussten noch was vermitteln beim Fruehstuecks und Kaffee. Nach dem Fruehstuck waren wir einig ueber den Preis und am Ende war ich der Inhaber des F12 Globetrotter.
Jetzt denken Sie was will er mit diesem LKW, es ist bei weitem nicht ein Oldtimer. Das ist recht, aber was Sie nicht wissen, ist das von Maerz, 1 ich mit dem Arbeiten fuer Bol Torfimport stopp und anfange mit Restaurieren als Ganztagsbeschaeftigung. Da ich Transport liebe, moechte ich dies daneben tun.
Der Rest des Montages betrachteten wir so viele Lkws, wir unter dem Schnee koennten. Fuer die Lkws war das kein Problem, aber fuer Teile unter dem Schnee ist es schwieriger. Aber wir hatten, genug zu sehen, um im Fruehjahr zurueckzugehen. Auf Dienstagmorgen habe ich das F12 gestartet, um den Tieflader, den wir dort der letzten Reise hinterlassen hatten aus dem Schnee zu ziehen und wir fingen an zu laden. Dieses Mal mussten wir 2 lange Lkws laden, also wuerde es schwierig sein. Das erste fuhren wir vorwaerts an zum angehobenen Erhoehung und entfernten den Raedern. Die zweite Fuhren wir rueckwaerts mit dem Chassis unter das erste. Auf dem hinterer luden wir auch ein Haelfte Chassis mit vorderer Achse, Maschine und Getriebe. Es war eine oekonomische Last. Nachdem wir alles gurteten, Fuhren wir um 15.30 schnell ab. Wir sollten uns noch einige Lkws auf die Reise nach der Faehre ansehen. Als ich den Inhaber anrufte, erklaerte er dass wir nicht mehr kommen koennten. Der Schnee viel schon stark und jeder vom Schneereinigung Service (er auch) wurde zum Arbeit verlangt. Er beriet uns schnellst moeglich zum Faehre zu gehen bevor der Straßen zu schlecht waren. An den letzten 20 Kilometern zur Faehre wurden wir durch den Schnee verfangen und fuhren in eine lange Reihe von Lkws an gehendem Schritt zur Faehre. Beim Reisen hatten wir uns fuer die Faehre fuer 7.30 von Goeteborg zu Frederikshafen angemeldet, als wir ankamen, fiel es aus, die Faehre von 6.30 zu sein. Da wir rechtzeitig ankamen, koennten wir die Faehre nach 30 Minuten bereits hinauffahren. Auf der Faehre hatten wir etwas zu essen und zu trinken und bevor wir es wussten, waren wir bereits in Frederikshafen. Der UEberfahrt war nur 3,5 Stunde. Seit es noch so frueh war, entschieden wir noch eine Stunde zu fahren und bei einer Gaststaette zu schlafen in der wir morgens essen trinken und waschen koennten. So taten wir und morgens fuhren wir nach Holland. Aber wie in jeder Reise geschah auch jetzt etwas. Kurz vor die hollaendische Grenze bekamen wir ein Reifenschaden auf der angetrieben Achse. Nachdem wir der Situation ueberprueften, entschieden wir, den Boogie Heber zu senken und einen Gummireifen in Holland zu regeln. Ich rief einen alten Freund von mir von der Transportfirma Otten von Geesbrug an und erklaerte ihn, was geschehen war. Er war bereit zu helfen und hatte auch einen Reservereifen fuer uns. So gingen wir zu ihm, um den Gummireifen zu wechseln. Ich war so gluecklich, dass wir es nicht unterwegs versuchten, weil wir eine Presse benoetigten, das Rad abzumontieren. Dieses war entlang der Straße fuer sicheres nicht gelungen. Sobald wir den Gummireifen gewechselt hatten, gingen wir nach Hause ohne irgendein weiteres Problem. Und was genoss ich die 2 Tage in meinem F12. Es schaut sich an das ich in Maerz fuer eine andere Last zurueckkomme, ich haelt Sie informiert.

Vielen Dank Andre, Danny und natuerlich G.J. Otten.