Reisebericht 3

Monster 27-12-2000.

An Dezember 27 ging mein Alarm auf 4.45 morgens. Dieser wurde der groeßte Transport bis jetzt fuer mich sein. Um 5 ging ich zu Woudenberg um Andre Boogert und Danny Blaauw zu holen, dieses Mal nicht mit dem F88 aber mit meinem VW Transporter. Dieses Mal wuerden wir den LKW von meinem Freund Andre van de Akker benutzen, der sein eigene LKW fahren wollte. Fuer mich unterschied dieses kein, da beide, auf Diesel laufen und die Faehre dasselbe kostet. Also wurde mein Tieflader geladen auf dem Tieflader den Andre gemietet hatte, weil wir so viele Lkws holen mussten. Der extra Tiefladerwuerde ich in Schweden mit einem Lkw kuppeln. Weiter mehr hatte ich 2 tautliners, 1 von Groenewold und 1 von Henk Wind, gechartert. Diese waren beide breiten Anhaenger, in denen wir Lkws fahren koennten. Waehrend wir Woudenberg verließen,  war Andre bereits eine Stundeunterwegs um meinen Bruder Theo ab zu holen in Klazienaveen. Wir wuerden einander wieder treffen auf dem Raststaette Wildeshausen, um eine Schale Kaffee zu trinken. Dieses klappte zur Minute und wir fuehrten fast simultan auf dem Parkplatz. 
Aber nicht nur ein F88 kann kleine Zusammenbrueche haben, wie Sie in die vorhergehenden Reports gelesen haben koennen. Auch die DAF XF von André hatte ein kleines Problem. Nachdem er anfing zu fahren stoppte den Tacho nach 2 Stunden mit die zeit zu zeigen. Dieses war bereits sein zweiter Tacho und es war nur ein Monat alt. Aber solch ein kleines Problem stoppte uns nicht vom Reise nach Schweden. Nachdem der Kaffee setzten wir den Reise zur Faehre in Puttgarden fort und Andre ging zur Faehre in Frederikshafen. Diese alle gingen fein und nach 2 UEberfahrten kamen wir in Schweden an. Noch zwei Stunden Fahren und wir wuerden in unserem Bestimmungsort ankommen. Als wir ankamen, ueberprueften wir zuerst die Umgebung und gingen fuer eine Mahlzeit in der Stadt. Nachdem gingen wir zur Blockhuette, die wir fuer diese Reise mieteten. Andre und Theo wuerden in Goeteborg die Faehre nehmen und dort schlafen. Auch ihre Reise war ohne Probleme. Aber wie ich bereits sagte, nicht nur ein F88 kann Zusammenbrueche haben. Morgens schlug das Schicksal wieder an Andres DAF an. Nach einem Nachtschlaf wollte er nicht mehr starten. Aber mit Hilfe der Faehrefirma und einiger Batterien setzten sie die Reise mit einer Stunde Verzoegerung in unsere Richtung fort. Dieses war nicht das einzige Problem, von Anfang der Reise hat es nicht in Schweden geschneit, aber diese Nacht fielen 10 bis 15 Zentimeter. Wegen des Schnees verzoegerten sie und kamen erst um 10. Wir leerten schnell unseren Anhaenger von Andre’s, also koennte Andre zur folgenden Adresse gehen, um einen anderen LKW zu laden. Wir waren mittlerweile schon ein par stunden anstaendig mit das Transport fertig machen von der Lkws als der LKW vom Henk Wind ankam. Also begannen wir das Laden sofort, das war nicht einfach weil wir nur Haelfte ein Zentimeter auf beiden Seiten des tautliner hatten um in die LKWS zu fahren. Im Ende schafften  wir, es mit zwei LKWS und einigen Kabinen zu laden und waren um 2.00 Uhr fertig. Zu dieser Zeit ging Andre auch mit dem anderen LKW auf den Ruckweg. Er hatte auch ein alter VW Kaefer gesehen den er haben wollte. Er entschied am naechsten Tag zu ueberpruefen ob er den Inhaber unterhandeln koennte. 
Es hat viel geschneit dieser Tag, was mich entscheiden ließ nicht mit einem Oldtimer und einem vollen Anhaenger zurueck zu fahren. Die Gefahr war zu Hoehe so Ich lies sie, dort, um sie im Februar mit einem F10 abzuholen, das ich dort gekauft hatte. Nachdem wir Andre luden und etwas zu essen hatten, gingen wir zur Blockhuette, waehrend Andre und Theo zum VW gingen. Wir mussten eine andere Nacht bleiben, um die LKWS und die Kabinen, fertig zu machen fuer Transport, sie wuerden von Henk Wind in Woche 3 mit einem tautliner abgeholt. Also mussten sie zum Transport bereit sein. Schließlich am 1 P.M. begann unsere Reise zurueck zu Holland. Andre hatte uns bereits informiert, dass er den VW gekauft hatte und dass er es auf die LKWS geladen hat. Er nahm die 4 P.M. Faehre in Frederikshafen und fuhr turnusgemaeß mit Theo direkt zu Klazienaveen. Wo Theo wieder zu Hause war. Andre kam in Scherpenzeel um 9 an, wo wir ihn leerten und das VW zurueck auf den Anhaenger setzten, damit er zur Hause gehen koennte, um mit den Kaefer an zu fangen und sein Walking Floor Anhaenger fuer Arbeit nach neuem Jahr vorzubereiten. Nach Neujahr kamen den beide tautliners um zu leeren, dieses, musste gerade wie das Laden sorgfaeltig getan werden, da wir nichts beschaedigen wollten. Aber wir setzten einen niedrigen Bettanhaenger hinter das tautliner, auf dem wir die Lkws fuhren und von dort koennten wir sie einfach auf den Grund (hollaendischer Boden pffff) fahren. Trotz des Schnees war es noch eine sehr nette Reise und wir erfreuen uns schon zum folgenden. Obgleich ich eine Anmerkung auf dem Kraftstoffverbrauch machen weil. Das DAF verwendete 1 Liter pro 2.55 Kilometer, waehrend das F88 auf seiner letzten Reise 1 Liter pro 2.8 Kilometer verwendete. Wieder muss ich sagen, dass das Oldie noch fein laeuft. 

Vielen Dank Andre v/d Akker, Theo Bol, Andre Boogert, Danny Blaauw, Roel (Henk Wind), Erik (Groenewold). 

Leo Bol.