Reisebericht 2

Monster 8-10-2000.

Am Sonntag Oktober 8 wurde das Volvo wieder fuer eine Reise nach Schweden gestartet, selbstverstaendlich war es seit der letzten Reise nach Schweden verwendet worden. Wir gingen zu dem unterschiedlichen Erscheinen mit ihm und ich verwendete es, fuer eigene Transporte oder einen LKW zu holen. Diese Reise nach Schweden wuerde jetzt viel mehr entspannen sein, da ich einen Woche Ferien hatte. Um 5.00 P.M. verließen wir Schiedam auf dem weg nach Monster, um den Tieflader zu holen. Von hier zu Woudenberg, wo ich André Boogert treffen wurde, zusammen machten wir diese reise nach Schweden. Sofort nachdem ich auf die Landstraße nach Rotterdam kam, brach das Kabel fuer den Schnellgang, da er in der Hoehe gang war fuhr ich weiter nach Woudenberg wo ich um 8 P.M. bei André sein musste. Es fiel aus dass ein kleiner anschließender Haken, der leicht repariert wurde, im Mittel defekt war. Also koennten wir schnell abfahren, nachdem er seinen Schlafsack und andere in die Kabine einsetzte.
Wir mussten zuerst zur Insel von Daenemark gehen Nord von Kopenhagen an der Kueste, um den ersten LKW auf zu laden. Diese Reise war ohne irgendwelche Probleme so dass wir beide 4.5 Stunden der Reihe nach fuhren, bis wir die Faehre erreichten. Hier mussten wir nicht lang warten und hatten einen schnellen Durchgang. Wir haben bis 5.30 am Montagmorgen gefahren. Jetzt kann ich Sie hoeren denken, dass dieses kaum Feiertagmaterial entspannend ist, aber, zusammen fahrend, dachten wir, dass es einfach war. Wir schliefen bis 8AM, weil wir beide schlecht Schlafen im Tageslicht und wir dachten, dass wir etwas Schlaf heute abends  uns verfangen koennen. Am morgen nahmen wir unser Fruehstueck ein und gingen zum ersten LKW, eine einzelne Achse Volvo F89 von 1972. Der Inhaber hatte es geparkt mitten in dem Parkplatz, also koennten wir nahe bei ihm fahren, um die Starterkabel anzuschließen. Er lief ohne ein Problem also kurz nachdem hatten wir ihm fest geguertet auf dem Anhaenger. Jetzt koennten wir nach Schweden fahren, wo wir waehrend einige Besuche alle Art von Sachen ansehen mussten. Wir haben, einige interessante Materialien gefunden, die Sie in unserem “Zu Verkaufen” Seite finden koennen.
Um 6 P.M. machten wir Schluss um was zu essen. Dieses Mal waren wir in Bett frueh und schliefen bis 7 der folgende Morgen. Nach ein sehr nettes fruehstueck, haben wir uns mehr Materialien angesehen bis 2 P.M., jetzt war es Zeit um die folgenden 2 Lkws zu holen.
Als wir dort kamen mussten wir den ersten LKW herum drehen und ihn rueckwaerts den Anhaenger ueber den angehobenen Abschnitt fahren. Jetzt koennten wir den anderen F88 von 1976 vorwaerts auf den Tieflader fahren. Der dritte LKW, eine doppelte Achse F88 wurden wir nach Hause fahren. Nachdem wir alles ueberprueft hatten, begannen wir die Reise zurueck nach Hause.
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Wir mussten zur Faehre in Goeteborg gehen, wo fuer wir Karten fuer Mitternacht hatten. Wir kamen puenktlich an und auch die Ueberfahrt ging glatt. Wir sollten auf einem großen LKW-Anschlag schlafen, sobald wir die Faehre gelassen hatten. Aber hier begann das erste Problem. Der dritte LKW, den wir zurueck fuhren, wurde zu heiß. Gluecklicherweise waren wir nah an einem Parkplatz, also entschieden wir zuerst etwas zu Schlafen und dann morgens sehen was falsch war. Im morgen nach der UEberpruefung, erwies es, dass der Thermostat defekt war. Wir entschieden um bis am Truckstop sorgfaeltig an zu fahren und ihn dort zu parken. Wir wuerden spaeter zurueckkommen, um ihm mit dem Anhaenger abzuholen. Die Gefahr um etwas zu Brechen beim Versuchen den Thermostat zu reparieren war zu groß fuer mich, da wir nichts dabei hatten, es denn noch zu reparieren. So zogen wir an mit einem LKW und Tieflader und kamen in Schiedam um Mitternacht an. Wir leerten den Anhaenger und waren um eins morgens fertig. Meine Frau war bereits dort um mich ab zu holen, da ich am naechsten Tag mit der Familie nach Deutschland in die Ferien ging. André wuerde die Rueckholaufnahme zusammen mit Danny Blaauw tun, also koennte mein Feiertag weitergehen. André ging zu Woudenberg, um etwas Schlaf zu erhalten, wo Danny sich um 7.30 melden wurde.  Morgens gingen sie zurueck zu Seaby wo der LKW war und sie zu Nacht ankamen. Sie schliefen bis 8 und nach dem Fruehstueck wurde dem Lkw geladen. Sobald es auf dem Anhaenger war, fiel es aus zu Hoch zu sein und der Kran auf dem LKW musste heruntergenommen werden. Zusammen mit der Hilfe von einigen Leuten dort und von einem Gabelstapler wurde dieses schnell getan und nachdem  den Luftfilter und imperiale entfernt hatte koennte  dem Heimreise fuer das zweite Mal begonnen werden. Ohne irgendein weiteres Problem kamen sie in Woudenberg an, wo ich den LKW nach meinem Feiertag abholen wuerde. Waehrenddessen war ich noch an angenehmen Ferien in Deutschland, aber auf Sonntagmorgen erhielt mein rechtes Ohr verstopft und es blieb so fuer die vollstaendige Woche. Nachdem ich von meinen Ferien am folgenden Sonntag zurueckkam und in Woudenberg ankam, kletterte ich in meinem trusty Volvo und fuhr es zum Monster. Es dauerte nur 15 Minuten, bis mein Ohr wieder erschloss, wuerde ich ihm vermisst haben?